Bambuslieferung

Wie vom Bambus-Händler versprochen, erreichte uns letzte Woche die Lieferung unserer Bestellung von 267 Bambusstangen (bestellt waren 240) der schmaleren Sorte Mai Luak und 44 Stangen (bestellt waren 40) der breiten Sorte Mai Bok.
Von den Bergen aus bahnte sich ein Gewitter und Regen an und wir waren gerade dabei alles regensicher abzudecken und aufzuräumen, als der LKW mit der Ladung um halb 6 abends auf dem Grundstück ankam. Schnell packten alle von uns und auch Sak und seine Arbeiter mit an, um die Stangen vom Wagen auf die vorbereiteten Lagerhölzer zu bringen. Als Regen und Dunkelheit immer stärker wurden brachen wir das geordnete Abladen ab und der LKW-Fahrer schmiss den restlichen Bambus durch abruptes Rückwärtsfahren von der Ladefläche. Das ganze blieb so bis zum nächsten Morgen liegen, denn es war mittlerweile dunkel.

Am nächsten Tag wurde zuerst das restliche Bambus-Chaos versorgt. Nun lagen die bestellten aber noch nicht behandelten Bambuse an der ersten Station, die diese bis zur Nutzung als Konstruktionsmaterial noch zu durchlaufen hatten. Als erstes wurden die Stangen auf ca. 7 m, die Länge unseres Borax-Pools, zugesägt und anschließend im Kanal mit Schwämmen und Bürsten gereinigt. Wichtig ist hierbei, die äußerste und stärkste Schicht des Bambus nicht zu beschädig, weshalb Quellen im Internet meist von (Stahl)Bürsten abraten und stattdessen einen Hochsruckreiniger empfehlen, der in unserem Fall jedoch nicht zur Verfügung stand.

Nach der Reinigung trugen wir den Bambus vom Kanal zum Bambuslager bzw. Werkstattgebäude, unter dem eine Station zum Durchbohren der Nodien aufgestellt wurde. Der Bambus muss zur Nutzung als dauerhafteres Baumaterial für einige Zeit in einer Lösung aus Borsalz, Borsäure und Wasser eingelegt werden, die dafür sorgt dass dem Bambus Stärke entzogen wird. Er wird dadurch resistent gegenüber Termiten und anderen Insekten.
Damit dieser Vorgang passieren kann muss die Lösung von innen an den Bambus rankommen, weshalb es nötig ist, die durchgehenden Wände an den Knotenpunkten zu durchbohren. Alternativ kann auch in jedes Internodium, also zwischen zwei Knoten, ein kleines Loch von außen in den Bambus gebohrt werden. Dies wäre am Ende jedoch sichtbar und eine kleine Schwächung des Bambus an der äußersten und stärksten Schicht, weshalb wir uns für die andere Variante entschieden.
Die knapp über 7m langen Bohrer stellten wir selbst her, indem wir eine Flachfräsbohrer diamantförmig zuschliffen und dann an einen langen Rundstahl anschweißten.

Nach dem Bohren legten wir die Bambusstangen in die Boraxlösung und sorgten dafür, dass alle Stangen unter Wasser gedrückt wurden um sich mit der Lösung zu füllen. Nach 10 Tagen werden wir die Stangen aus dem Bad herausnehmen und trocknen lassen. Gerade befindet sich die Hälfte der bestellten Stangen im Bad, alle anderen sind soweit vorbereitet, dass diese direkt nach Entnahme der Anderen eingelegt werden können.

Insgesamt arbeiteten wir mit sechs bis acht Personen etwa 4 Tage daran den gesamten Bambus vorzubereiten.

Ein Dach für die Garage

Obwohl wir uns in unserer Arbeit nun bereits auf das Wohnhaus konzentrieren, war neben den Adobe-Wänden vor allem ein wichtiges Thema der Garage immernoch zu Ende zu bringen: das Dach!

In der Planung gingen wir von einem einfachen Metalldach in Form von beschichtetem Trapezblech aus, wozu Dominik bei seinem ersten Besuch in diesem Jahr bereits Informationen sammelte. Da die Garage „nur“ eine Garage ist, erscheint dies völlig ausreichend und ist gleichzeitig eine kostengünstige, langlebige und vor Ort bekannte und verbreitete Variante der Dacheindeckung. Trotzdem und in Hinblick auf das Wohnhaus, in dem wir auf Grund von Lärm (Regen!) und Hitze gerne eine Alternative zum Metalldach finden wollen, recherchierten und überlegten wir vor Ort weiter. Als besonders interessant erschienen uns Dachelemente aus gebrauchten Tetra Paks, die wir während der Recherchereisen bei einem Besuch bei Pun Pun zum ersten Mal sahen.
Wir versuchten erneut und diese Mal etwas ausdauernder als von Linz aus, Informationen und Preise für beide Dacharten herauszufinden.

Am Ende war das Metalldach dann natürlich um einiges günstiger und schneller verfügbar. Da die Bambusstruktur der Garage nun endlich eine zuverlässige Abdeckung benötigte und an diese, bis auf Wetterfestigkeit, keine weiteren Ansprüche gestellt wurde, entschieden wir uns dann eben in diesem Fall doch für das Metalldach. Das Tetra Pak Dach bleibt aber weiterhin als Option für das Wohnhaus im Rennen.

Zur Befestigung des Dachs an den Dachlatten aus Bambus hatten wir ebenfalls schon über einen längeren Zeitraum nach geeigneten und vor allem verfügbaren Lösungen gesucht. Da wir den Bambus ungerne durch weitere Löcher von Schrauben schwächen wollten, suchten wir nach einer anderen Befestigungsform. Unsere Lieblingsidee war vom Prinzip her diese: ein Metallbügel in U-Form sollte die Dachlatte aus zwei Bambusstangen umgreifen, die Dachhaut durchstoßen und von oben mit jeweils einer Unterlegscheibe mit Dichtung und Mutter an den Enden gesichert werden.
Leider war die Verbindung in dieser Form nicht zu finden und wir unternahmen den Versuch, diese selbst herzustellen. Das Gewinde selbst zu schneiden stellte sich bei dem 6mm Rundstahl als keine leichte Aufgabe heraus. Da man bei einem kleinen Fehler direkt den ganzen Bügel unbrauchbar machte und die Herstellung sehr zeitintensiv wäre, schied die Variante des selbst produzierens aus.

Eine Möglichkeit, die wir in den lokalen Baumärkten entdeckten waren eckige Metall-Haken in L-Form (siehe Foto) mit einem Gewinde am langen Ende. Diese konnten wir jedoch nur in einer Standart-Breite von 5 cm finden, weshalb damit immer nur eine der beiden Bambusstangen umgriffen werden konnte. Da für uns aber die Möglichkeit bestand die Haken immer gegenläufig zueinander zu verwenden, sollte das kein Problem darstellen.

Wir kauften also 200 Stück für ca. 1,5 Bhat pro Set aus Haken, Mutter, Unterlegscheibe mit Dichtung, dann befestigten wir das erste Dachpanel. Dabei verwendeten wir immer zwei Haken, die jeweils einen Bambus der Dachlatten umklammerten. Da die Bambusstangen je nach Position sehr unterschiedliche Durchmesser aufweisen (bottom/unten ca. 5,5 cm und top/oben ca. 4 cm) trafen die Enden der Haken oft nicht genau aufeinander und das ganze sah in der Untersicht etwas wild aus. Ein anderes Problem war dann aber dazu noch, dass wir die Haken zu lang gekauft hatten und wir dadurch bei der Befestigung an der Oberseite des Dachs schon unterhalb des Gewindes ankamen.
Wir versuchten dann das Gewinde mit unserem Gewindeschneider länger zu schneiden. Trotz 6 mm an beiden Stellen sollte auch das nicht funktionieren sondern zerstörte das vorhandene Gewinde. Die meisten (kürzeren) Maße werden in Thailand in Zoll angegeben, was dann seltenst mit glatten Zentimeter-Maßen übereinstimmt.

Am Ende entschieden wir uns auch hier nach vielen Fahrten in Baumärkte und den zuvor aufgezählten Versuchen für die einfachste und schnellste Variante der Befestigung: Spenglerschrauben.
Vermutlich wäre die Variante mit den L-Haken auch möglich gewesen, wenn wir sie in der kürzeren Version gekauft hätten. Leider war das Geschäft, in dem wir die Haken finden konnten, etwas weiter von der Baustelle entfernt und das nicht mehr mit der Plane umhüllte Dach sollte so schnell wie möglich gedeckt werden. Für das Wohnaus bleiben die Haken in der kürzeren Form, wie einer auf dem Foto mit Meterstab zu sehen ist, aber noch immer eine Möglichkeit.

Fundamentarbeiten

Während wir uns beim Bau der Garage an das Material Bambus annährten, arbeitete auch das Team der thailändischen Arbeiter weiter auf dem Grundstück. Noch als wir schon die ersten Rahmen der Garage aufstellten, betonierten sie die kleine Bodenplatte und den Betonsockel für die Adobe-Wände des Abstellraume der Garage. Danach machten sie sich direkt an die Fundamente des Wohnhauses.

Da wir zur Zeit noch stark in zwei getrennten Gruppen an unterschiedlichen Aufgaben arbeiten und es vor allem auf Grund der sprachlichen Barriere noch kaum zu einem Austausch zwischen uns un den thailändischen Arbeitern kam, werden sie hier im Vergleich zu den Studierenden, die ich oft als Einzelperson beim Namen nenne, bisher nur als Gruppe genannt. Beide Seiten geben sich Mühe sich besser kennenzulernen und ich kann hoffentlich bald jeden einzeln beim Namen nennen!

Bewehrung des Fundaments für den Abstellraum der Garage
Das Fundament des Abstellraums wird ausgeschalt

In unserer Planung sollte das Wohnhaus auf einem Streifenfundament stehen, das nochmal durch „pad footings“ getragen wird, die an jedem Kreuzungspunkt 1,5 m tiefer in die Erde reichen. Dies sei wohl die übliche Vorgehensweise in der Gegend für die Situation eines zu Bauland umgewidmeten Reisfeldes mit meist sehr weichem, wasserhaltigen Boden. Zumindest war das die Information, die Dominik bei seinem Aufenthalt während der ersten Erdarbeiten auftreiben konnte und die unser Tragwerk-Professor Karlheinz Wagner der Universität in Linz ebenfalls als sinnvolle Lösung erachtete.

Auszug aus unseren Planungsunterlagen zum Fundament des Wohnhauses

Die Situation vor Ort war aber mal wieder anders, als wir es aus der Ferne einschätzen konnten: als der Bagger die Punktfundamente der Garage ausheben wollte, bei denen wir eine kleiner Variante der ‚pad footings‘ mit 1,20m Tiefe geplant hatte, füllten sich diese Löcher nach kurzer Zeit mit Wasser. Eigentlich nicht überraschend bei einem ehemaligen Reisfeld, das für seine vorherige Nutzung mehrere Monate unter Wasser stehen sollte. Zudem war Ende September gerade das Ende der Regenzeit und der Grundwasser-Stand entsprechend hoch. Auch bei der Aushebung der Teiche war bereits das drückende Wasser, das nach und nach die Teiche füllte, zu beobachten.
Auf jeden Fall musste auf die reale Situation reagiert werden und die Fundament der Garage, die vermutlich sowieso etwas überdimensioniert waren, fielen einfach weniger tief aus und ein Teil der gegrabenen Löcher wurde wieder zugeschüttet.

Für das Wohnhaus beschloss das Team um Jitka, Sandra und Dominik, die dann schon vor Ort waren, auf ein Streifenfundanent mit Bodenplatte umzusteigen. Nach Gesprächen mit Sak, dem Chef der kooperierenden thailändischen Baufirma und lokalen Bauleiter, wurde eher ausgeschlossen mit dem Beton-Fundament bis unter die Ebene des Grundwassers zu gehen. Das Streifenfundament wurde letztendlich mit einer Höhe von 60 cm dimensioniert, die Bodenplatte mit zusätzlichen 20 cm.

Der Aushub des Streifenfundaments für das Wohnhaus mit Sauberkeitsschicht aus Beton. Neben einem ebenen Arbeitsgrund wird dadurch sichergestellt, dass die Beton-Überdeckung der Bewehrungseisen an der Unterseite ausreichend ist und diese vor Korrosion geschützt sind.
Bewehrungskorb

Nachdem alle Körbe für die Streifenfundamente gebogen und mit Drähten verbunden waren, mussten auch noch die senkrechten Bewehrungsstäbe der Stützen im Erdgeschoss an diesen befestigt werden, bevor die erste Schicht Beton gegossen werden konnte. Außerdem wurde die Schalung mit einem Abstand von 4 cm zu den Körben aufgestellt, um eine Überdeckung des Bewehrungsstahls in dieser Dicke zu erreichen.

Wichtig war auch noch, die Durchstoßpunkte der Leitungen (Zu-/Abwasser und Strom) festzulegen und die Positionen im Beton auszusparen. Hierfür wurde vor dem Einfüllen des Betons ein Platzhalter an diesen Stellen befestigt, wofür die Bauarbeiter einfach ein Stück einer Bananenstaude im richtigen Durchmesser nutzten.

Bananestauden als Aussparung

Im zweiten Schritt wurden dann die Felder zwischen den Streifenfundamenten mit Erde und Sand aufgefüllt und die Bewehrung für die Bodenplatte gebogen, verbunden und eingeschalt.

Der Eingangsbereich des Wohnhauses wird durch die tiefer liegende Bodenplatte an der nord-westlichen Ecke markiert.

Die 3. Woche

Die Grundstruktur der Garage hatten wir wie geplant abgeschlossen. Da die Fundament- und Betonarbeiten des Wohnhauses noch etwa 4 weiteren Wochen in Anspruch nehmen würden, galt es für uns ein wenig umzustrukturieren. Hinzu kam, dass Dominik diese Woche krankheitsbedingt ausfiel und nachdem auch Christian nur für die beiden ersten Wochen bei uns war, waren wir von nun an stärker auf uns gestellt. Dies schadete der Gruppe aber keineswegs, denn wir waren nun aufgefordert uns selbst zu organisieren. Am Sonntag Abend trafen wir uns mit Dominik zur Baubesprechung, die von da an wöchentliches Ritual werden sollte, um Aufgaben und Verantwortlichkeiten schon am Vorabend der neuen Arbeitswoche zu besprechen.
Diese Woche standen die folgende Themen an:

GARAGE

An der Garage sollten noch kleine Ergänzungen zur wirklichen Fertigstellung der Struktur gemacht werden, wofür Gloria und Hannes als Team zuständig sein sollten. So waren zum Beispiel die Dachlatten bisher nur mit Schrauben an den darunterliegenden Bambusträgern befestigt. Durch den Hohlraum des Bambus im Inneren können die Schrauben jedoch nur an einem verhältnismäßig geringen Teil angreifen, sodass wir die Dachlatten zusätzlich durch Seile an den Trägern sichern wollten. Schon in der kurzen Zeit vor Ort konnten wir einen Eindruck von der Stärke der Winde hier bekommen. Durch die offene Struktur der Garage wird ihr Dach vor allem durch den durchziehenden Wind von unten angegriffen und es ist wichtig die gesamte Dachebene vor dem Abheben zu sichern.

Bambusknoten mit 4-lagig verwendetem Seil (wir nehmen an, dass es Jute ist)

Da der Fokus der ersten Bauphase vor allem auf der Errichtung des Wohnhaus liegt, sollten alle anderen ihre Kräfte ab jetzt in die Vorbereitung dieses Vorhabens fließen lasse, während Sak und sein Team weiter Stahl und Beton in die richtige Form brachten. Die Idee war, parallel dazu so viel wie möglich bereits für das Wohnhaus vorzubereiten und vorzuproduzieren.

BAMBUS

Jasmin, Huani und Sascha hatten in einer kleinen Inventur bereits einen Überblick über die vorhandenen Bambusstangen der drei Sorten Mai Bok, Mai Bong und Mai Luak in den unterschiedlichen Durchmessern bekommen, die von den thailändischen Arbeitern schon vor unserer Ankunft vorbereitet wurden. Sie waren für diese Woche verantwortlich für die Organisation des Bambuslagers und die Vorproduktion der Bambuselemente für das Wohnhaus. Außerdem musste berechnet werden, wieviel Bambus noch zusätzlich für die Bambuskonstruktion des Wohnhauses bestellt werden sollte, da bisher nur eun erster Teil geerntet und vorbereitet wurde.

LEITUNGEN/ROHRE

Bevor die Fundamente des Wohnhauses wirklich gegossen wurden, mussten Platzhalter für die Leitungen und die geplanten Rohre an den richtigen Stellen positioniert und fixiert werden. Dafür sollte die (Ab)Wasser- und Elektroplanung überprüft, ergänzt und wo nötig bereits Rohre zwischen den Bewehrungskörben des Fundaments befestigt werden.

HOLZ

Ein weiteres Thema, mit dem in dieser Woche begonnen werden sollte, war die Vorbereitung der Holzarbeiten. Hierzu musste zum einen überprüft und berechnet werden, wie viel Holz wir für Deckenbalken, Boden, Türrahmen, Türen und Treppe in welchen Maßen benötigen werden. Außerdem ging es aber auch darum, Preise einzuholen, herauszufinden welche Holzsorten verfügbar sind und verschiedene Varianten zu vergleichen.

Von Fischen und Schlangen

In der Nacht auf Freitag wurden wir früh morgens von starkem Regen und Wind geweckt. Dieser hatte zwar beinahe aufgehört, als wir wie üblich um 8 Uhr auf der Baustelle ankamen, leider hatte unsere Abdeckung der Bambuskonstruktion aber noch ein paar Schäden aufzuweisen. Der Wind bließ in die Plastikplanen wie in Segel und wo sie über die scharfen Enden des Bambus gespannt war, waren die Planen zum Teil gerissen. An anderen Stellen hatten sich große Wassersäcke zwischen den Dachlatten gebildet und der Regen wurde durch den Wind an fast alle Teile der Bambuskonstruktion getragen, was wir eigentlich verhindern wollten. Ein Teil der Gruppe verbesserte an diesem Vormittag die Abdeckung, denn eine Entscheidung zur Dacheindeckung der Garage war noch nicht getroffen worden und das Wochenende stand bevor. Eigentlich sollte die Regenzeit mit Anfang Oktober zu Ende sein, kürzere oder eben auch einige Regenschauer bis zu 2 Stunden gab es trotzdem bisher jede Woche.

Mit drei zusätzlichen Bambusstangen pro Rahmen, die wir an den Trägern festbanden, erzeugten wir jeweils eine Reihe von Hochpunkten. Jeweils in der Feldmitte zogen wir die Plane dann mit einem Seil nach unten, um einen Tiefpunkt zu erzeugen, an dem der Regen dann ablaufen sollte. Insgesamt versuchten wir auch die Angriffsfläche des Windes zu reduzieren. Heraus kam das provisorische Dach, das auf dem Foto zu sehen ist!

Das spannendste am Tag war aber sicher die Entdeckung dieses/r Mitbewohners/in auf dem Grundstück:

Wir sind also nicht die Einzigen, die mit den Fischen im Teich baden…

Begrüßung in BAAN DOI

An unserem ersten Wochenende in Mae Sai lud uns die Partnerorganisation BAAN DOI zu einem festlichen Abendessen im Kinderhaus ein. Für etwa die Hälfte der Gruppe war es der erste Besuch bei Barbara und den Kindern auf dem Grundstück und wir wurden wieder sehr herzlich und mit traditioneller Musik und Tänzen von den Kindern empfangen.

Mit uns waren gleichzeitig noch zwei Gäste aus Deutschland im Kinderhaus: Susi hatte vor einigen Jahren als Freiwillige bei BAAN DOI gearbeitet und war nun gerade gemeinsam mit ihrem Freund Hannes zu Besuch. Da Hannes sich für Drohnen-Aufnahmen begeistert und sein kleines Fluggerät zufällig dabei hatte, entstand nur kurz vor unserem Zusammentreffen diese coole Aufnahme von unserem Baugrundstück! 🙂

Klickt auf das Bild um das gesamte Panorama sehen zu können!